Montag + Dienstag: 10.00 Uhr - 13.00 Uhr  sowie 16.00 Uhr - 20.00 Uhr

Donnerstag + Freitag: 9.00 Uhr - 13.00 Uhr
jeden 1. Samstag im Monat: 10.00 Uhr - 13.00 Uhr

 

Dr. med. vet. Carola Hauptmann

Frankfurter Straße 119b / 63067 Offenbach

Tel.: 069 80106406 / info@chiropraxis-fuer-tiere.de

Chiropraxis

Die Chiropraktik ist eine sehr alte und ausschließlich mit den Händen ausgeübte Therapiemethode, die auf die Aktivierung der körpereigenen Heilungskräfte abzielt und damit einen ganzheitlichen Ansatz in der Behandlung von Tieren verfolgt.

 

Richtig angewandt, wirkt sie sehr spezifisch und ist in ihrer Applikation so unauffällig, dass die eigentliche Behandlung kaum auffällt.

Daher ist das Behandlungsrisiko auch sehr gering.

Das Ziel einer chiropraktischen Behandlung ist es, die Beweglichkeit aller Gelenke des Körpers zu überprüfen und gegebenenfalls wieder herzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf den Gelenken der Wirbelsäule, weil in ihren Zwischenräumen die Nerven aus dem Rückenmark entspringen, die den gesamten Körper versorgen. Ein ungehinderter Informationsfluss durch diese primären „Versorgungsadern“ ist für die uneingeschränkte und koordinierte Funktion des gesamten Organismus sehr wichtig und kann durch kleinste Blockaden eingeschränkt werden. Dies wiederum kann zu Funktionsstörungen von Organen- bzw. Organssystemen und zu entsprechenden Symptomenkomplexen führen.

Keine Konkurrenz zur klassischen Schulmedizin

Die Chiropraktik ist keine Konkurrenz zur klasischen Schulmedizinisch.

Vielmehr ist sie eine sinnvolle Ergänzung und kann oftmals auch Ultima Ratio sein, bei denen die traditionelle Veterinärmedizin keinen Rat mehr weiß.

Eine vorherige schulmedizinische

Abklärung ist jedoch bei zahlreichen

Krankheiten für den Chiropraktiker und

dessen Behandlungserfolg unabdingbar. Regelmäßig angewandt (z. B. bei Sporthunden

und Sportpferden) kann Chiropraktik auch präventivmedizinisch wirken.

Wobei kann die Chiropraktik helfen?

Die Symptomenkomplexe sind vielfältig

und lassen sich hier nicht vollständig

aufzählen. Deshalb finden Sie nachfolgend

einige Beispiele aus der Praxis.

Bei Hunde, Katzen und Kleintieren:

  • Schwierigkeiten beim Treppensteigen

  • bei Bewegungsunwilligkeit

  • Muskelatrophien

  • Haltungsanomalien

  • wiederkehrende Ohr- oder Augenentzündungen

  • Inkontinenz

 

Bei Pferden:

  • unklare Lahmheiten

  • Haltungsanomalien

  • Leistungsverschlechterung

  • Taktfehler

  • Kopf- oder Schweifschlagen

  • widersetzliches Verhalten (z. B. beim Satteln)

 

Muskelatrophie

Nicht angebracht ist die chiropraktische Behandlung bei Tumoren, Schwangerschaft oder auch totalen Erschöpfungszuständen.